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LIEBE und MITGEFÜHL mit Tieren

Liebe und Mitgefuehl zu Tieren

Liebst Du die Tiere? Würdest Du jemanden den Du liebst töten, um ihn aufzuessen, obwohl Du nicht einmal darauf angewiesen bist?Tiere sind wunderbare Geschöpfe von denen wir Menschen viel lernen können. Tiere in der Natur zeigen uns, was wahre körperliche Fitness und Beweglichkeit bedeutet. Ihre Körper sind ständig durchströmt von Lebensenergie und die vielen Arten von Krankheiten, Depressionen und Antriebslosigkeiten -unter denen die Menschen leiden- sind bei Ihnen so gut wie nicht bekannt.Sie zeigen uns, dass das körperliche Leben auf der Erde, keiner Hilfsmittel außerhalb der Natur bedarf, um den Herausforderungen des Wetters (Hitze, Kälte, Regen, Wind usw.), der Bazillen und Keime sowie der Bedürfnisse nach Schlaf, Essen und Gemeinschaft gewachsen zu sein.Tiere bauen ökologische Unterkünfte, leben von Rohkost und im völligen Einklang mit Mutter Erde. Sie produzieren keinen Müll, vergiften nicht ihre Umgebung und würden niemals ihren eigenen Lebensraum vernichten oder das Leben einer gesamten Spezies auslöschen.Der Mensch bezeichnet sich als "Krone der Schöpfung", ist aber von all dem meilenweit entfernt. Betrachtet man die zerstörerischen Folgen der menschlichen Zivilisation auf den Boden, die Pflanzen, die Tiere und seinen eigenen Körper und Geist, stellt sich doch ernsthaft die Frage, woran man die hohe Entwicklung dieser menschlichen "Schöpfungskrone" erkennen kann.Ohne Zweifel vefügt der Mensch über starke intellektuelle Fähigkeiten, nur sollte er sie mit Weisheit und Liebe verbinden, um das Leben zu schützen und zur Vervollkommnung zu führen, anstatt es zu zerstören.Ist es nicht an der Zeit, Tiere ernst zu nehmen? Sie ins Herz zu schließen und ihr Leben zu würdigen?Beobachte die Tiere, fühle ihr Wesen, betrachte ihr Verhalten! Wir können soviel von Ihnen lernen und sollten unsere gemeinsamen Lebensräume schützen und erhalten!Wußtest Du, dass es viele Geschichten aus der Schifffahrt gibt, in denen sich Delphine als überlebenswichtige Helfer angeboten haben, um Schiffe sicher durch gefährliche Meeresstellen zu lotsen?Im Jahre 1971 wurde eine Frau namens Yvonne Vladislavich, nachdem sie ein Schiffsunglück erlitt und in einem von Haien wimmelnden Gewässer schwimmen musste, von 3 Delphinen gerettet. Die Delphine hoben sie auf ihren Rücken und schwammen mit ihr zu einer 320 Kilometer! entfernten Boje, um sie dort in Sicherheit abzusetzen.* 1 Von Hunden und Delphinen gibt es zahlreiche Berichte von lebensrettenden Maßnahmen an Menschen, aus denen deutlich wird, dass Tiere mitfühlende, gutherzige und intelligente Wesen sind!Auch Fischreiher und Seeadler haben schon so macher Besatzung eine geglückte Seefahrt beschert!Und sogar eine Meeresschildkröte ist mit einer Heldentat in die Geschichte eingegangen:Im Jahre 1975 wurde eine ebenfalls schiffbrüchige Frau in den Gewässern bei Manila von einer riesigen Schildkröte gerettet. Sie bat ihr an, sich auf ihren Panzer zu setzen und schwamm mit ihr zwei volle Tage an der Wasseroberfläche, ohne selbst Nahrung zu sich zu nehmen. Üblicherweise verbringen Meeresschildkröten den größten Teil ihrer Zeit unter Wasser. Sie hatte also ihren eigenen Bedürfnissen widerstanden, im Wissen darum, dass die Menschenfrau auf ihrem Rücken nur an der Oberfläche überleben kann.*1Mindestens ebenso erstaunlich ist wohl ein Bericht über den Kanarienvogel, der seine Haushüterin -eine alte Dame- rettete, indem er aus dem Haus entfloh und zum einige hundert Meter entfernten Nachbarn flog, um dort Alarm zu schlagen. Die ältere Dame war nämlich schwer gestürzt und wäre vermutlich gestorben, wenn man sie nicht aufgefunden hätte. Der kleine Vogel fiel nach seiner Heldentat vor Erschöpfung tot um, gab also sein Leben um das der Dame zu retten!*1Was tun wir, um den Tieren ihre entgegengebrachte Liebe zu erwidern?Vom Haushund, der im übertriebenenen Maße gehätschelt und vertätschelt wird mal abgesehen, ist unsere Antwort auf ihre Liebe doch eher Gier, Rücksichtslosigkeit, Sardismus und Mordlust!Meeresschildkröten werden schon im Kindesalter eingefangen und wochenlang auf dem Rücken liegend, ohne Wasser und ohne Nahrung, eingestaut wie normales Gepäck auf den Schiffen und mit LKWs befördert. Fixiert werden sie an Seilen, die man Ihnen durch in die Flossen gestochene Löcher zieht.Hummer werden ebenfalls bei lebendigem Leibe mit hunderten Artgenossen in Kisten verstaut und ohne Wasser und Nahrung verschifft, verladen und in Kühlräumen aufbewahrt. Ihre Zangen bindet man mit Gummis ab, so dass sie sich nicht wehren können.Alle Tiere die diese Torturen überlebt haben, werden dann bei lebendigem Leibe ins kochende Wasser geschmissen, um "hübsch zubereitet" die überfüllten Mägen und gierigen Zungen der verantwortungslosen Menschen in den Industrienationen zu füllen und zu befriedigen.Tiere erleiden die selben Schmerzen wie wir, besonderes die Säugetiere haben vielerlei soziale Gefühle und ein ebenso starkes Bedürfniss nach Liebe, Zuneigung und körperlicher Berührung wie wir Menschen.Delphinbabys werden z.B. über ca.18 Monate gestillt und bauen so eine intensive Beziehung zur eigenen Mutter auf. Selbst im Alter von 4 oder 5 Jahren, suchen sie noch die Nähe ihrer Mutter auf, wenn sie Angst haben oder müde sind.Delphine, die in Gefahr oder geschwächt sind werden von ihren Artgenossen niemals im Stich gelassen.Oft verfangen sich Delphinsäuglinge in den großen Netzen der Fischfangindustrie.Ihre Mutter tut dann alles daran, um zu ihrem Kind zu kommen. Sie legt sich mit ins Netz, um ganz für ihren Säuglingda zu sein. Sie singt dann Lieder, um ihn zu beruhigen und ihm die Angst zu nehmen.Die Fischfangindustrie teilt uns mit, dass "die Mehrheit der in ihrem Namen getöteten Delphine Weibchen und Säuglinge sind" *2Delphine werden leider immer noch in Massen eingefangen und brutal hingerichtet. Entweder gezielt oder als zusätzliche Opfer der Thunfisch- und Lachsjagd.Sie enden dann oft als Dosenfutter in den Supermärkten.Es gibt unendliche viele Beispiele von inteligenten und mitfühlenden Tieren und es gibt unendliche viele Beispiele von Tierquälerei in unser Tierproduktion.Kühe, Schweine, Hühner, Singvögel, Fische, Wale, Delphine, Frösche, Schnecken, Hunde, Katzen, Affen,...Menschen wollen einfach alles in sich hineinschlingen.Es würde zu weit führen, alle Grausamkeiten innerhalb der Industrie aufzuzählen, denn egal wohin wir schauen, ist doch das Prinzip der Industrie das Gleiche:"Viel totes Fleisch für möglichst wenig Geld in kurzer Zeit zum Verkauf bringen und möglichst viele Absatzmärkte finden!"Ökologie, Ethik, Mitgefühl, Tierschutz, Gesundheit und die Welthungerproblematik spielen darin keine Rolle!Wozu das alles? Das grausame Morden und systematische Abschlachten der Tiere unter größten Qualen muss endlich ein Ende nehmen!Vom spirituellen Standpunkt aus gesehen, sind Tiere unsere Verwandten. Sie sind unsere Brüder und Schwestern.Im Herzen eines jeden Lebewesens lebt dieselbe göttliche Seele (auf Sanskrit "Paramatma" genannt).Aus dem Glauben an die Kreisläufe des Lebens und die Wanderung der Seele, kann man davon ausgehen, dass unsere individuelle Seele schon vielerlei Körper dieser Erde bewohnt hat.Vom Körper der Eintagfliege bis zum Körper eines Wals. Im Körper eines Raubtieres ist es nur natürlich, zu töten um zu fressen. Die Seele "bekleidet" sich mit dem Körper eines Raubtieres, weil dieser genau ihrem Bewusstseinszustand und ihrer Geisteshaltung entspricht.Der menschliche Körper allerdings ist nicht fürs Töten und Jagen geschaffen. Er verfügt weder über Reißzähne, noch Krallen. Sein Verdauungstrakt ist im Gegensatz zum Fleichfresser lang und hat sich auf die Aufnahme und Verarbeitung wasserhaltiger Früchte und Gemüse spezialisiert.Die Magensäure des Menschen ist nicht -wie die einer Fleisch essenden Spezies- scharf genug, um Leichengifte und ihre Nebenprodukte sicher abzutöten.Unzählige Krankheiten, die aus starkem Fleisch- und Milchkonsum resultieren, belegen dies.Nichts deutet daraufhin, dass der menschliche Körper für den Fleischverzehr geschaffen wäre!Wer sich im menschlichen Körper inkarniert, sollte sich auch als solcher Verhalten und nach den höheren Werten und Idealen streben! Falle nicht zurück auf die Stufe eines gierigen Raubtieres oder eines alles fressenden Schweins! Eine Seele, die sich auf dem Stand eines gierigen Raubtieres befindet, aber Körper und Gehirn eines Menschen zur Verfügung hat, richtet ganz offensichtlich mehr Schaden an, als dass sie sich selbst und den anderen Wesen von Nutzen wäre.Wir sollten unsere entwickelten Fähigkeiten nutzen, um zum Wohler aller Wesen zu handeln.Einer der größten Schritte dazu ist es, die Gewalt gegenüber den Tieren einzustellen! "Du sollst nicht töten" ist eine Grundregel, die in fast allen Kulturen und Religionen bekannt ist.Wenn es auch nicht möglich, gänzlich ohne Gewalt und ohne Töten in dieser Welt zu überleben, so sollte doch zumindest das "sinnlose" und völlig überflüssige Morden ein Ende nehmen.Gerade die Bewohner der Industrieländer können nicht behaupten, dass ihr Leben vom Fleischverzehr abhängt.Wir haben so viele Möglichkeiten, uns gesund und vielseitig in vegetarischer/ veganer Form zu ernähren, dass wir in keinster Weise auf das Töten von Tieren -wie z.B. die im Eis lebenden Inuit- angewiesen sind.Wer das Leben liebt und wer die Tiere liebt, der sollte alle Fleisch-, Fisch-, Eier- und Milchprodukte meiden, die unsere konventionelle Massenindustrie auf den Markt bringt.Leider ist es dieser großen Lobby gelungen, durch Werbung und gezielte Propaganda die Einstellung der Menschen immens zu formen.Sätze wie "Fleisch ist ein Stück Lebenskraft", "Männer brauchen Fleisch", "Milch macht munter", " Milch ist gesund", "Milch stärkt die Knochen", "Tierprodukte liefern Eiweiß und unsere Muskeln brauchen dieses Eiweiß", "Zu einer vollwertigen Ernährung brauchen wir Fleisch und Milch" sind tief in unserer Gesellschaft verankert, können aber alle mit Leichtigkeit widerlegt werden. Wußtest Du, dass die Milch- und Fleischindustrie Unsummen an Geld invenstiert hat, um dieses Weltbild zu manifestieren?Wußtest Du, dass der Großteil der sogenannten "Untersuchuchungen" und "Nahrungsempfehlungen" von den großen Konzernen genau dieser Industriezweige finanziert wurde?Ich behaupte, kein Mensch, der noch über ein kleines bisschen Mitgefühl verfügt, Tierprodukte verzehren würde, unmittelbar nachdem er einen Massenschlachthof für Kühe besichtigt, einen Kükenmuser und eine Legehennenfabrik von Innen gesehen oder sich ein genaues Bild von den Zuständen unserer Massentiertransporte gemacht hat.Ein jeder würde aufschreien, sich übergeben oder zumindest angewidert wegschauen.Dass bei uns weiterhin Tierprodukte verzehrt werden, lasst sich meiner Meinung nach nur durch das Prinzip "Verdrängen und Vergessen" erklären.Die schönen Verpackungen, die Aufmachungen der Werbung und die aufwendigen Zubereitungen der Restaurants mit allerlei Kochen, Braten, Würzen und Panieren lassen uns alle Grausamkeiten vergessen, die sich dahinter verbergen.Haben nicht die nachfolgenden deutschen Generationen im Rückblick auf das zusammengebrochene Nazi-System empörend aufgeschrien :"Wie konnte nur so etwas geschehen? Wieso habt ihr nichts unternommen?"Ein jeder wußte davon, dass Juden und Andersdenkende nach und nach von der Bildfläche verschwanden.Sicherlich war auch bekannt, dass ihr Leben systematisch ausgelöscht wurde.Doch diese Tatsache wurde verdrängt, die Verantwortung beiseite geschoben. Die Angst vor der Bestrafung eines faschistischen Regimes ist verständlich. Doch der Weg des stillschweigenden Hinnehmens ist letztlich nicht besser als die Mittäterschaft.Ist es nicht heute wieder eine ähnliche Situation?Der Großteil der Menschen wurde bereits darüber aufgeklärt, dass Tiere in unserer Gesellschaft in großen Massen in eigens dafür entwickelten Schlachtfabriken und unter grausamsten Bedingungen hingerichtet werden. Doch trotzdem unterstützen wir diese KZ´s und Massenvernichtungslager ohne Widerspruch und Widerstand.Wer von den Fleischessern ist imstande ein Tier mit den eigenen Händen zu erlegen, um es sich dann ins Maul zu stopfen? Ich denke die Allerwenigsten. Doch da ja andere diesen grausamen Job übernehmen und womöglich sogar Maschinen dafür arbeiten lassen, denkt kein Fleischesser daran, Schuld auf sich zu laden während er genüsslich in sein Steak oder seinen Burger beißt.Hitler gelang es sogar, die Menschen davon zu überzeugen, dass ein Jude ein minderwertiges Geschöpf sei, das es auszurotten gelte.Unser Industrie ist es gelungen, die Menschen davon zu überzeugen, Tiere müssten in Massen "produziert" und getötet werden, damit wir gut leben könnten.Sei Dir bei jedem Verzehr eines Tierproduktes aus konventioneller Wirtschaft bewusst, dass Du ein grausames System der Massenvernichtung von Lebewesen unterstützt!Stelle Dir vor, Du würdest nach dem Tod einem jeden Tier begegnen, das Du im Leben verspeist hast, fühltest sein Leid und hättest im gegenüber Rechenschaft für Dein Verhalten zu stehen. Oder was wäre, wenn Du dasselbe Leid durchleben müsstest, welches Du ihm indirekt zugefügt hast?Wärst Du dazu bereit? Wäre Dir der Fleischgenuss dieses Leiden wert?Tiere verdienen ebenso Liebe, Respekt, Fürsorge und Mitgefühl wie wir Menschen untereinander! (Quelle: "Ernährung für ein neues Jahrtausend" -John Robbins)(Quelle: "In Lancet"-Burkitt, D.)



Lars Christian Druzba

Krishnadas

Simba







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